Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

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Neues System zur Bauwerksberwachung im Holzbau

Es ist vor allem ein zu hoher Feuchtegehalt, der an tragenden Holzbauteilen Schäden verursacht und schlimmstenfalls Gebäude und Brücken zum Einsturz bringt. In Deutschland ist Feuchte eine der häufigsten Ursachen für Gebäudeschäden, wie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Leitfaden »Feuchte im Bauwerk« feststellt. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP und der Hochschule Rosenheim entwickelten jetzt ein innovatives flächenbasiertes Messsystem, das die Feuchte in Holzbauwerkstoffen misst und überwacht. Der »H2O Wood-Controller« deckt Bauschäden frühzeitig auf und ermöglicht ein sofortiges Eingreifen. Das erhöht die Sicherheit und reduziert zudem die Sanierungskosten in erheblichem Umfang. Die Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützt dieses Forschungsvorhaben.

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Der Ursache auf der Spur - Einsatz moderner Analytik bei der Schadensanalyse

Unerklärlich und ärgerlich obendrein: Das Furnier löst sich, Flecken auf der Tür, Risse im Bodenbelag oder der Eindruck, das Möbelstück hat nicht so lange gehalten wie gedacht…

In diesen Fällen ist sowohl für den Endkunden als auch für den Hersteller die Ursachenfindung von primärem Interesse. Schließlich geht es um Kundenzufriedenheit und nicht selten um drohende finanzielle Verluste durch Reklamationen oder Fehler in der Produktion.

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Was tun bei Schimmel an den Wnden?

Mit Beginn des Herbstes und des nasskalten Wetters stehen viele Wohnungs- und Hausbewohner vor einem altbekannten Problem: Es bildet sich Schimmel an Wänden, Decken oder hinter Möbeln. Abgesehen vom optischen Makel kann der Schimmelpilzbefall in den heimischen vier Wänden auch gesundheitliche Folgen haben. TÜV NORD gibt Tipps, wie Schimmel bekämpft oder von vornherein vermieden werden kann.

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Expertenmeinung: Qualittsprobleme bei Warenlieferungen im Stahlbau - Was Bausachverstndige und Baubeteiligte wissen sollten

 

Im Gespräch: Rechtsanwalt Jens Greskamp, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Dipl.-Bauing., Schweißfachingenieur, Weimar 

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Rechtsprechungstipp: BGH zur Auswahl eines geeigneten Sachverstndigen

Leitsätze

1. Das Prozessgericht ist verpflichtet, bei der Suche und Auswahl eines geeigneten Sachverständigen alle bekannten Erkenntnisquellen auszuschöpfen, § 404 Abs. 1 Satz 1 ZPO.

2. Findet es keinen geeigneten Sachverständigen, kann es unter den Voraussetzungen des § 356 ZPO von einer Beweiserhebung absehen. Die dafür maßgeblichen Erwägungen müssen in den Urteilsgründen, gegebenenfalls unter Bezugnahme auf Verfügungen und Beschlüsse des Prozessgerichts, für die Parteien nachvollziehbar dargelegt werden. Dazu gehört die Offenlegung sämtlicher Bemühungen des Prozessgerichts, aus denen sich der zwingende Schluss ergibt, dass der Beweis durch Sachverständige nicht geführt werden kann.

3. Die Bezeichnung eines geeigneten Sachverständigen ist in diesem Fall im Rahmen der Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision nicht erforderlich, um die Verletzung des Verfahrensgrundrechts aus Art. 103 Abs. 1 GG, § 404 Abs. 1 Satz 1 ZPO darzulegen.

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Gebude mit Strohballen dmmen

FNR-Broschüre in aktualisierter 2. Auflage erschienen

FNRR-Broschüre »Strohgedämmte Gebäude«

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Digitale Planungstechnologie BIM verndert die Baubranche

Ergebnisse der Roland Berger-Studie "Turning point for the construction industry - The disruptive impact of Building Information Modeling (BIM)"

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Studie: Trinkwasserbeschaffenheit nicht Ursache fr Korrosionsschden an halbharten Kupferrohren

Die Schäden durch Kupferlochkorrosion in Trinkwasser-Installationen sind kein singuläres Problem vereinzelter Versorgungsgebiete, sondern treten in zahlreichen Bundesländern in kaltem wie erwärmtem Trinkwasser auf. Die Korrosionserscheinungen an halbharten Kupferrohren sind dabei nicht ursächlich mit der Trinkwasserbeschaffenheit verbunden. Dies ist das Kernergebnis eines aktuellen vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) geförderten Forschungsprojekts, das das IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung in Mülheim durchgeführt hat.

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Wrme aus Abwasser - Energie ganz umsonst?

Eine kurze Umfrage – sagen Sie uns Ihre Meinung!

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Gebude mit Strohballen dmmen

FNR-Broschüre in aktualisierter 2. Auflage erschienen

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