Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

999 Nachrichten gefunden

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forsa Umfrage: Verbraucher fordern bessere gesetzliche Rahmenbedingungen beim Bauen und Kaufen

Mehr Verbraucherrechte, stärkere finanzielle Förderung, langfristige Planungssicherheit – private Bauherren und Immobilienkäufer wünschen sich mehr Unterstützung durch die Politik. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben der großen Befürchtung vor auftretenden Baumängeln, sehen Verbraucher vor allem die rechtlichen Rahmenbedingungen kritisch.

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5. Impulsveranstaltung Schimmelpilzschden - kosteneffizient und erfolgreich sanieren 15.09.2017

Hotel am alten Park, Frölichstraße 17, 86150 Augsburg

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Schnorcheln nach Norm oder warum der AuslandsNormen-Service von Beuth weltweit unverzichtbar ist

Strahlend weißer Sandstrand und Sonnenschein allein machen den viel gereisten Weltenbummler von heute nicht mehr glücklich. Eine Runde Jetski, eine Bananenboot-Tour oder zumindest ein Schnorchelausflug sollte schon mit drin sein. Damit beim Schnorcheln aber weder Teilnehmer noch Veranstalter baden gehen, gibt es genau festgelegte Standards. In diesem Fall die internationale Norm ISO 13289

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Sommerloch fllen? Ein paar Tipps zur Krpersprache - speziell fr Bausachverstndige

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Trau, schau, was - von Siegeln und Kennzeichen

Ein Kennzeichen garantiert Produktqualität; ein Siegel verspricht geprüfte Ware – das ist Verbraucher-Illusion. Die CE-Kennzeichnung, auch bekannt als CE-Zeichen, lässt keine Rückschlüsse zu, ob das Produkt durch unabhängige, sachkundige Stellen auf Einhaltung aller Richtlinien geprüft wurde. Die hinter dem Kennzeichen aufgeführte Kennnummer erklärt lediglich, dass das Produkt konform zu den Vorgaben der europäischen Union gefertigt wurde. Dies wiederum wird vom Hersteller oder einer vom Hersteller beauftragten Firma dokumentiert. Eine Prüfung ist dies nicht. „Die CE-Kennzeichnung ist rechtlich kein Gütesiegel“, erklärt Wolfgang Jacobs, Geschäftsführer des BVS (Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V.). „Sie dokumentiert lediglich die Einhaltung gesetzlicher Mindeststandards. Dies ist den Verbrauchern oft nicht bewusst.“

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VPB warnt: Huser mit Schwammbefall sorgfltig untersuchen lassen!

Neue Häuser und Wohnungen in den Städten sind knapp und teuer, deshalb kaufen immer mehr Familien Bestandsbauten im Umland. Die Qualität dieser Altbauten ist sehr unterschiedlich. In vielen alten Häusern nisten Holzschädlinge, wie die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) bundesweit beobachten. Ein spezielles Problem sind – neben holzzerstörenden Insekten - holzzerstörende Pilze. „Diese entwickeln sich in fast allen alten Häusern, in denen Feuchtigkeit das Holz über längere Zeit durchnässt hat und werden deshalb auch Nassfäulepilze genannt“, konstatiert Dipl.-Ing. Angelika Rösner, Leiterin des VPB-Büros Schwerin. „Auch die Veränderung der bauklimatischen Verhältnisse in alten Häusern, speziell durch den Einbau neuer, luftdichter Fenster, führt oft zu Feuchteschäden und damit häufig zu Pilzbefall“, weiß die Holzexpertin.

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Wohnhuser sowie Bro- und Verwaltungsgebude sinnvoll sanieren Experten diskutieren am 22. November in Stuttgart auf dem Herbstforum Altbau ber das optimale Vorgehen

Zukunft Altbau veranstaltet Fachkongress seit 1998.

Wie Baufachleute sowohl Wohnhäuser wie auch Bürogebäude und Verwaltungsbauten optimal energetisch sanieren, steht im Fokus des diesjährigen Herbstforums Altbau. Der deutschlandweit bekannte Expertenaustausch findet am 22. November 2017 in Stuttgart statt. Auf der Fachtagung treffen sich jedes Jahr Bauexperten, um über neueste Entwicklungen in der energetischen Gebäudesanierung zu diskutieren. In der baden-württembergischen Landeshauptstadt werden mehr als 400 Gebäudeenergieberater, Handwerker, Architekten, Ingenieure erwartet; hinzu kommen Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kammern und Verbänden. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau ist Veranstalter des Kongresses.

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Schimmelpilz-Schden kosteneffizient und erfolgreich sanieren

5. Impulsveranstaltung des Netzwerkes Schimmel am 15. September 2017

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10-Jahres-Bilanz des bvfa zum Einsatz von Spezial-Lschanlagen - Wo Spezial-Lschanlagen am hufigsten auslsen

Automobil- und Metallindustrie sind zwei der wichtigsten Wirtschaftszweige Deutschlands. Gerade hier kommen Spezial-Löschanlagen zum Einsatz und gerade hier werden sie auch am dringendsten benötigt: Mit 189 gemeldeten Vorfällen in der Metall- und 76 Vorfällen in der Automobilindustrie (die tatsächliche Anzahl der erfolgreichen Löschungen dürfte erheblich höher liegen) führen sie die 10-Jahres-Bilanz der Löscherfolgsstatistik für Spezial-Löschanlagen des bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. an.

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Cottbuser Schule zum Passivhaus saniert

Gravierende Bauschäden und der Zahn der Zeit machten es unumgänglich: Das Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus benötigte ein neues Gebäude. Die Wahl fiel auf eine bestehende Typenbauschule, die erst noch von Grund auf saniert werden musste. Die Stadt Cottbus prüfte dafür im Vorfeld vier Varianten und entschied sich für den Passivhausstandard. Das BINE-Projektinfo „Schule: Vom Plattenbau zum Passivhaus saniert“ (08/2017) stellt das sanierte Gebäude und das wissenschaftliche Monitoring vor. Das neue Schulgebäude spart 80% Heizenergie gegenüber dem unsanierten Zustand ein.

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Nach der Sanierung erfüllt das Max-Steenbeck Gymnasium in Cottbus den Passivhausstandard.
© BTU Cottbus-Senftenberg

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