Fachwissen für Planer und Ausführende

Die Bauen+ liefert mit praxisnah aufbereiteten Themen aus den Bereichen Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeffizienz und Anlagentechnik nötiges Fachwissen für die tägliche Arbeit: Projektbeispiele, Berechnungsverfahren, Sanierungsmaßnahmen, die Vorstellung von Techniken, Baustoffen und Verfahren, neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft, Produktinformationen, Branchennachrichten etc.

Sie richtet sich an Architekten, Fachingenieure, Bauphysiker, Planer, Energieberater, Sachverständige, Behörden, Baustoffhersteller, qualifizierte Handwerker und Studierende.

Nachrichten und Aktuelles

999 Nachrichten gefunden

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Nachhaltiger Baustoff: Pilze als Dmmmaterial nutzen

Die Zeiten, in denen Pilze ausschließlich auf unseren Tellern landen, sind vorbei. Je nach Verarbeitung eignen sich Myzelien nämlich auch als Dämmmaterial oder Baustoff und bieten somit eine nachhaltige Alternative zu Styropor oder Sperrholz. Fraunhofer UMSICHT Mitarbeiterin Julia Krayer will pilzbasierte Materialien auf dem Markt etablieren.

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Feuchte in Gebuden - ein globales Thema mit hoher Relevanz

Zunehmend gewinnt das Thema »Feuchtemanagement in Gebäuden« an Bedeutung, da die Feuchteprobleme in Gebäuden nicht allein den Altbau, sondern auch den energieeffizienten Neubau betreffen. Allein in Deutschland treten in über 12 Prozent aller Haushalte Feuchtigkeitsschäden auf. Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dieser Thematik, bietet Lösungen und Planungssoftware an und bringt seine Erfahrungen und Kompetenzen in Gremien und Organisationen wie beispielsweise auch ASHRAE (American Society of Heating, Refrigerating, and Air-Conditioning Engineers) ein. Im neuen Handbuch der Organisation entstand nun unter Mitwirkung der Fraunhofer-Experten ein eigenes Kapitel zu diesem Thema.

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Geruchsarme Auszeichnung oft irrefhrend

Wer kennt ihn nicht, den noch „frischen“ Duft eines Neuwagens oder anderer Produkte, die unbenutzt ihren Weg aus der Fabrik zu ihren Käufern finden? Schön und gut, solange aus dem Duft kein zu beanstandender Geruch wird. Der kann durchaus zum negativen Kriterium für Bauherren und Mieter werden, die nach Handwerkerarbeiten den Geruch der zum Einsatz gekommenen Baustoffe reklamieren. Weshalb für Hersteller und den Handel die sensorische Qualität eine immer größere Bedeutung bei der Entwicklung neuer Produktrezepturen für den Innenraum erhält. Aber sind Geruchsprüfungen überhaupt zielführend? Und wie kann das Handwerk Produkte erkennen, denen man in dieser Richtung vertrauen kann?

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Kostenfreier Muster-Arbeitsvertrag

die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat einen Muster-Arbeitsvertrag erarbeitet, der ab sofort kostenfrei zum Download unter www.bayika.de/download zur Verfügung steht. Ingenieurbüros bekommen damit ein für alle Parteien ausgewogen gestaltetes Vertragswerk an die Hand, das für die Anstellung von Ingenieuren und technischen Mitarbeitern konzipiert ist. Flexibel und individuell anpassbar eignen sich die Unterlagen für Ingenieurbüros unterschiedlicher Größe.

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Hendricks frdert Forschungsprojekte im Bauwesen mit 11 Millionen Euro

Anträge sind bis 30. November 2017 möglich

Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) starten eine neue Förderrunde für die Forschungsinitiative "Zukunft Bau". Anträge für Forschungsvorhaben im Bauwesen können bis zum 30. November 2017 eingereicht werden.

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Eine Idee auf dem Weg zur Marktreife - das intelligente Fensterbrett

Wenn an den heißen Sommertagen am Abend die Fenster zum Lüften aufgerissen werden, stehen oft Hindernisse wie Blumentöpfe oder Dekorationsartikel im Weg. Diese Gegenstände müssen dann zuerst abgeräumt und nach dem Lüften wieder neu platziert werden. Das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV hat mit dem »Sich-mit-öffnenden Fensterbrett – Open With« eine geschickte Lösung entwickelt, die nun in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP zur Marktreife gebracht werden soll. Anders als handelsübliche Fensterbretter bewegt sich dieses beim Öffnen mit dem Fenster. Die technische Umsetzung der Idee wurde zwischenzeitlich beim Deutschen Patentamt angemeldet.

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Wie findet man den richtigen Solarstromspeicher?

Die klassischen Angaben zum Systemwirkungsgrad helfen hier nicht wirklich weiter. Jetzt ist es Wissenschaftlern der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin im Forschungsprojekt LAURA gelungen, mit dem System Performance Index (SPI) eine neue Effizienzkennzahl zu entwickeln, die erstmals die Energieeffizienz von Photovoltaik-Batteriesystemen vergleichbar macht.

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Neuauflage: Planzeichnen

Nekola Vladimir
2., überarb. Aufl.
2017, 120 S., 130 Abb. u. 25 Tab., Spiralbindung
Fraunhofer IRB Verlag
ISBN 978-3-8167-9987-0

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Brgerenergie: Umfassende Datenbasis erstmals verfgbar

In einem bisher nicht dagewesenen Umfang haben Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Erfurt den Bestand an Bürgerenergiegesellschaften und Energiegenossenschaften in Deutschland dokumentiert. Damit haben sie eine wichtige Grundlage nicht nur für die wissenschaftliche Arbeit, sondern auch für Praktiker und politische Entscheidungsträger geschaffen.

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Radon in Innenrumen

Das gasförmige Element Radon wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Krebsforschungsbehörde (IARC) als krebserzeugender Schadstoff eingestuft. Als radioaktives Element aus der sogenannten Uranzerfallsreihe kommt Radon im Gestein und Boden vor, insbesondere in erzhaltigen Bodenschichten. Diffundiert das Gas aus den obersten Bodenschichten ins Grundwasser, in Keller, Rohrleitungen, Höhlen und Bergwerke; erreicht es also aus tiefergelegenen Erdschichten die Oberfläche, so ist eine Gesundheitsgefährdung die Folge nicht auszuschließen.

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